Im trüben Licht des zähflüssigen Ozeans landet eine kleine Raumkapsel.
Der Wissenschafter Kelvin ist von der Erde auf den Planeten Solaris geschickt worden und stößt auf Chaos und Auflösung. Die zwei Besatzungsmitglieder verhalten sich merkwürdig, in den kahlen Gängen tauchen Gestalten auf, die aus einem Traum zu stammen scheinen.
Kelvin begegnet seiner verstorbenen Frau. Realität oder Wahnvorstellung?

Stanislaw Lems Roman „Solaris” aus dem Jahre 1961 gilt als Klassiker, vielleicht sogar als der Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Ebenfalls weltberühmt wurde die gleichnamige Verfilmung des russischen
Filmemachers Andrej Tarkowski aus dem Jahr 1972.

Anhand der Geschichte von drei Wissenschaftern, die auf Solaris mit den materialisierten Gestalten ihres Unbewußten, ihres Gewissens konfrontiert werden, stellen wir uns die Frage , was Menschsein letztlich ausmacht, welche Umstände der Mensch geschaffen hat , um die Substanz menschlichen Daseins zu nähren und was heute für die Erhaltung der „Station Mensch“ im Universum sprechen kann.

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