inklusiv

Der Fokus auf die Körpersprache und auf die nonverbale Kommunikation fördert die Wahrnehmung mit allen Sinnen. Es entsteht eine (Be-)Wertungsfreie Zone, ein Raum für Erfahrungen außerhalb von „richtig” und „falsch” oder „gut” und „schlecht”.

gelebte Inklusion
gelebte InklusionFotoKerstin NawrotRegievon links nach rechtsJahr2013©disdance projectKommentarwährend der Workshops

Jeder Teilnehmer bringt sich ein, gestaltet mit. Grenzen, die z.B. durch Sprache, spezifische Kompetenzen, kulturelles Verständnis bestehen, können überwunden werden. Die Kinder erkennen gewohnte individuelle Muster, können diese tauschen, sich in diese oder jene Position begeben.
Aus dem Erkennen der eigenen und fremden Andersartigkeit kann Toleranz und aus Toleranz kann Anerkennung erwachsen ( = Inklusion).