Steht eine Projektwoche in Ihrer Schule an?

Planen Sie eine Klassenreise der besonderen Art?

Möchten Sie Ihren Schülern ein paar ‘besondere’ Unterichtsstunden in Religion, Ethik, Literatur oder Mathematik bescheren?

Das Projekt „Und was kommt nach tausend? ++” ermöglicht einen breitgefächerten Zugang zum Thema „Leben und Tod”. Es versteht sich als Puzzle, bei dem viele Einzelteile ein Ganzes ergeben.

Die Bedeutung von Leben und dem Umgang damit ist angesichts zunehmender Umweltzerstörung, Ausbeutung und Werteverlust hochaktuell.
Kinder werden, genauso wie wir Erwachsenen täglich mit Sterben und Tod konfrontiert - teils in ihrem realen Leben, meist jedoch medial.
Eine angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema Leben und Tod bleibt jedoch oft aus. Im Gegenteil scheint sich eher eine Desensibilisierung einzustellen, die additiv zur Tabuisierung in den Familien, der Schule, der Gesellschaft wirkt.
Das jedoch davon unabhängig im Grundschulalter erwachende Interesse am Sterben und am Tod greifen wir auf und setzen es sinnstiftend um.

Wir möchten Kinder durch eine sinnlich erfassbare, ästhetische Auseinandersetzung mit dem Thema für das eigene Verantwortungsbewusstsein und die individuelle bzw. kollektive Gestaltungsmacht sensibilisieren.
Es stehen das Buch als Vorlage, Tanz und Theater, sowie die Bildende Kunst als Mittel zur Verfügung. Mit ihnen werden eigene Erfahrungen, Vorstellungen und Phantasien erforscht und ausgedrückt.

Das Buch

Und was kommt nach tausend?” von Anette Bley, erschienen 2005 und 2014 in neuer Auflage beim Ravensburger Buchverlag ISBN-13: 978-3473330706.

Das Buch
Das BuchFotoRegievon links nach rechtsJahr2014©Ravensburger BuchverlagKommentarRavensburger Buchverlagon

Otto zählt: „EINS für die Lisa, die gibt es nur einmal!” „ZWEI für zwei Notkekse”, zählt Lisa, „und DREI für die drei Feste im Jahr: meinen Geburtstag. deinen Geburtstag und Weihnachten!” „Und was kommt nach tausend?“, will Lisa wissen. Lisa kann Otto alles fragen. Er kennt sich aus mit den kleinen und großen Zahlen, mit dem Anfang und dem Ende der Dinge.
Aber eines Tages kommt Otto nicht mehr in den Garten. Er wird sterben.



Eine poetische Bilderbuchgeschichte über die tiefe Verbundenheit zweier Freunde. Sie gibt all denen Trost, die um einen geliebten Menschen trauern.
Die Geschichte handelt von Verbundenheit, Trennung, dem Werden und Vergehen, dem Bewahren und von der Unendlichkeit. Sie entwickelt ihre Kraft durch die Offenlegung des Verborgenen, die Veräußerungen innerer Erlebniswelten.[Quelle: Ravensburger Buchverlag]


Der Workshop

Der Workshop dient als experimentelles Forschungsfeld zum Thema „Leben und Tod” . Der Fokus liegt auf der Einkehr in die inneren Erlebniswelten, auf Vorstellungen und Fantasien den eigenen Tod betreffend und die daraus resultierende Sicht auf das Leben und deren Konsequenzen. Wir behandeln Kreisläufe in der Natur, Zyclen des Menschlichen Daseins und der Evolution.

Parallel vermittelt sich durch die selbstverständliche Akzeptenz aller Vorstellungen und Glaubensgrundsätze der verschiedenen Kinder der interreligiöse und „interhumanoide” Toleranzgedanke in einem hohen Maße.

Die Forschungs - Werkzeuge kommen aus dem Tanz, dem Theater, der Musik und der Bildenden Kunst.


Die Inszenierung

40 Kinder aus der Kölner Grundschulen gestalteten in Projektwochen mit ihrer Kreativität und ihrem kulturell reichhaltigen Erfahrungsschatz gemeinsam mit uns die künstlerischen Mittel der Inszenierung.

Beeindruckende Bilderwelten durch die Verbindung von Tanz, Theater und Video erzählen vom Sein und Nicht-Sein.

In der Inszenierung findet die Auseinandersetzung der Künstler und der Workshopteilnehmer ihre Übersetzung in ein ästhetisches Gesamtgefüge. mehr Info


Die Einbindung in den Unterricht

Kinderzeichnung
KinderzeichnungFotoRegievon links nach rechtsJahr2014©disdance projectKommentarKurz nach meinem Tod

Wir entwickelten eine themenspezifische Spielesammlung, die wir Ihnen zwecks fruchtbarer Zusammenarbeit gern zur Verfügung stellen. Diese umfasst Spiele für kleinere und größere Gruppen, die am Tisch, in der Turnhalle oder auf dem Schulhof gespielt werden können. Für andere Arbeitsfelder: Gern erstellen wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept speziell für Ihr Arbeitsfeld.


Inhaltliche Zusammenarbeit

Das experimentelle Forschungsfeld umfasst auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns.
Wie können sich beispielsweise Schule und Kunst, Lehrer und Künstler gegenseitig ergänzen, bzw. bereichern? Welche Synergien entstehen?
Die inhaltliche Zusammenarbeit kann ein Austausch der Arbeitsansätze bedeuten, ähnlich einer Plattform, die zur Auseinandersetzung mit den eigenen Methoden anregt. Sie kann sich auch in einem umfassenden „Programm” zeigen, wie z.B. einer Projektwoche, in der neben den Workshops und dem Besuch der Inszenierung in verschiedenen anderen Sachgebieten Dinge erarbeitet und gezeigt werden.
Auch wenn Sie einfach viel zu wenig Zeit und Möglichkeiten haben, entsprechende Aspekte im Arbeitsalltag abzudecken und sich dies von den Workshops wünschen, sehen wir dies als Zusammenarbeit. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.


Organisation

Die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns, bzw. die Einbindung in den Unterricht wird individuell abgestimmt. Sie hängt von der Dauer des Workshops, Themenschwerpunkten bzw. der Gruppenzusammensetzung und den strukturellen Möglichkeiten ab.

Der Besuch der Inszenierung erfolgt im Anschluss an den Workshop. Zwischen dem letzten Workshoptag und der Aufführung wird ein Tag für den Bühnenaufbau und eine Probe beansprucht.

Hier finden Sie konkrete Organisationsmodelle zur Orientierung:

Beispiel 1: Creglingen/ Baden Würtemberg Februar 2013 |beschreibt die Durchführung an einem Schulzentrum (Primar- und Sekundarstufe), initiiert durch die Schule selbst.

Wo?
Schulzentrum Creglingen, Primarstufe und Sekundarstufe I
Was?
Workshops für eine 1.Klasse, eine 1.Klasse (inklusiv) und eine 5.Klasse, jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen à 2 Stunden mit anschließender Inszenierung
Initiator/ in?
die Schulsozialarbeiterin
Finanzierung?
Mittel aus der schulischen Sozialarbeit, Förderverein der Schule, örtliche Sponsoren, Eintrittsgelder für die Aufführung.
Die Workshops fanden in der kleinen Turnhalle des Schulzentrums statt. Die Aufführung wurde in der großen Turnhalle des Schulzentrums veranstaltet. Technik wurde zum Teil vom Schulzentrum und vom örtlichen Theaterverein gestellt. Spezialtechnik wurde von uns gestellt.
Die Aufführung besuchten alle Kinder und Lehrer des Schulzentrums (Klasse 1 – 5), sowie ortsansässige Kindergärten (ca. 250 Zuschauer). Dadurch wurden Einnahmen generiert, die der Finanzierung des Projektes zu Gute kamen.

Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00–22.00 Aufbau/ Probe 09.00-10.00 Aufführung
anschließend Abbau

Beispiel 2: Feuchtwangen/ Bayern März 2013 |zeigt eine übergeordnete Organisationsstruktur durch das Kulturbüro der Stadt

Wo?
5 städt. Kindergärten, 2 Grundschulen
Was?
Workshops für 7 Gruppen an jeweils 2 Tagen à 2 Stunden mit 2 aufeinanderfolgenden Aufführungen
Initiator?
Kulturbüro der Stadt Feuchtwangen & Büro Soziale Stadt
Finanzierung?
Stadt Feuchtwangen, Bayrisches Kultus-Ministerium, Sparkassenstiftung Ansbach, Kulturstiftung der IHK Mittelfranken, örtliche Sponsoren, Eintrittsgelder.
Die Workshops fanden in den Bewegungsräumen der verschiedenen Kindergärten und Schulen statt. Wir sind zwischen den Einrichtungen gependelt.
Für die Aufführungen wurde von der Stadt die Stadthalle inklusive der Veranstaltungstechnik angemietet. Die Aufführungen wurden von allen teilnehmenden Einrichtungen mit der gesamten Belegschaft besucht, sie war auch öffentlich zugänglich, wodurch Einnahmen generiert wurden, die zur Finanzierung beitrugen.

Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS5
13.30-15.30 WS7
08.00-10.00 WS4
10.30-12.30 WS5
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS4
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS6
Tag 5 Tag 6 Tag 7 Tag 8
08.00-10.00 WS6
10.30-12.30 WS7
Pressearbeit 08.00–22.00
Aufbau/ Probe
09.00-10.00 Aufführung 1
11.00-12.00 Aufführung 2
anschließend Abbau

Finanzierung

Wir erstellen Ihnen gerne eine unverbindliche Kostenübersicht.
Hier haben wir Ihnen ein Kontaktformular zum Ausfüllen vorbereitet.

Um das Projekt zu finanzieren gibt es einige Möglichkeiten:
So war bei all unseren bisherigen Durchführungen der Förderverein der Schule/KiTa aktiv an der finanziellen Unterstützung beteiligt.

Gerne helfen wir Ihnen, Anträge bei Ihren zuständigen Ministerien zu stellen.

Durch geschickte Verteilung der Workshops auf mehrere Einrichtungen und die Einbindung des städtischen Theaters bzw des Kulturamtes können die finanziellen Kräfte gebündelt, Kosten gespart und das Projekt breit für viele Kinder umgesetzt werden.

Ebenso sollten Überlegungen zu regionalen Besonderheiten, speziellen sozialen Konstellationen an Ihrer Schule oder einem besonderen Bedarf an den positiven Effekten das Tanzes und Theaters in Ihre Suche nach potentiellen Geldgebern mit einfliessen.

Auch Regionale Firmen, Vereine. Dachverbände kommen als Sponsoren in Frage.

Lassen Sie bei der Suche nach Geldgebern Ihrer Kreativität freien Lauf!

Wir haben Ihnen einige Links zu Stiftungen und anderen Förderern der kulturellen Bildung zusammengestellt.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Vielmehr soll sie beispielhaft Wege und Ideen zur Finanzierung Ihres „Irgendwie Anders”-Projektes an Ihrer Schule aufzeigen. [Stand:Mai 2013]


Folgende Stifungen sind im „Rat für kulturelle Bildung” organisiert
Stiftung Mercator | Deutschland
PwC Deutschland | Deutschland, weltweit
Siemens Stiftung| Deutschland/ Europa, Afrika, Latein- Amerika
Altana Stiftung | Hessen, Deutschland
Vodafone Stiftung| Deutschland
Bertelsmann Stiftung
Körber Siftung | Hamburg
Deutsche Bank Stiftung | Deutschland

Andere Stiftungen
Liz Mohn Stiftung| NRW, Deutschland
Sparda Bank West Stiftung | NRW
Heinrich Böll Stiftung - Freundeskreis| Deutschland, international | förderte die Produktion unserer Inszenierung
Allianz Kulturstiftung | Deutschland, regional | förderte die Produktion unserer Inszenierung
art131 | Bayern
| Berlin
Fricke Stiftung | NRW
Sparkassen Stiftungen | regional | Förderte die Durchführung unseres Groß-Projektes in Feuchtwangen
Sparkassenstiftung | Hessen/ Thüringen
IHK Mittelfranken | Förderte die Durchführung unseres Groß-Projektes in Feuchtwangen
Landesbank Baden- Württemberg | Baden- Württemberg | vor allem kleinere Zuschüsse
Robert-Bosch-Stiftung | Baden- Württemberg
Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin | Berlin
Stiftungsverzeichnis Mecklenburg Vorpommern
Landesvereinigung Kinder- und Jugendbildung Sachsen- Anhalt
Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen Anhalt| Sachsen Anhalt
Ruth Ratter | Rheinland- Pfalz
Bremische Volksbank Stiftung| Bremen
Stiftungsverzeichnis Kinder- und Jugendkultur | Hamburg
Stiftung des Landes Niedersachsen | Niedersachsen
Stiftung Mesaar| Saarland


FAQ

Worin unterscheidet sich ein „Und was kommt nach tausend” Workshop von anderen Tanz- bzw. Theaterworkshops?

Die Auseinandersetzung mit dem für jeden Menschen geltenden Schicksal des eigenen Todes ist trotz dieser Gewissheit meist ein wenig reflektiertes Gebiet…
Wenn es dazu kommt, oft auf rein intellektueller Ebene oder religiös „beeinflußt”. Mit unserem Konzept wollen wir den Teilnehmern einen ganz eigenen Zugang ermöglichen, der natürlich mit den Mitteln des Tanzes und des Theater und anderer Künste arbeitet,
jedoch in seiner Wirkungsweise wenig abstrakt ist. Uns geht es vor allem darum, nach der Auseinandersetzung mit dem Tod Rückschlüsse auf das jetzige Leben zu ziehen. Wir arbeiten gewohnt humorvoll und gleichzeitig sensibel.

Richtet sich das Projekt ausschließlich an Kinder oder können auch Erwachsene an diesem Projekt teilnehmen?

Nein. Gerade in diesem Programm wünschen wir uns generationsübergreifende Gruppen. Dabei arbeiten wir sowohl altersgemischt als auch in ‘reinen’ Kinder-/Erwachsenen-/Seniorengruppen.

Was für ein Raum wird für den Workshop benötigt?

Ein leerer Raum von mindestens 90 qm mit einem Boden, der ein Agieren barfuß oder mit Socken ermöglicht. Ein Klassenraum mit an die Seite geschobenen Tischen und Stühlen eignet sich nicht, da dies zum Einen Unfallgefahren birgt und zum Anderen vom Wesentlichen ablenkt.

Wie viele Personen können an einem Workshop teilnehmen?

Eine Gruppenstärke von mindestens 8 bis maximal 20 Teilnehmern ist sinnvoll. Bei Gruppen, die dieses Maß deutlich übersteigen, sollte über eine Gruppenteilung nachgedacht werden.

Welche Rolle spielen die Lehrer/ Erzieher/ Betreuer im Workshop?

Die Lehrer/ Erzieher/ Gruppenleiter nehmen am Workshop teil. Das bedeutet, sie absolvieren das selbe ‘Programm’ wie die Kinder/ anderen Teilnehmer. Zum einen wollen wir dadurch verhindern, dass eine Zuschauer- Situation entsteht, die es dem einen oder anderen erschweren könnte, aktiv teilzunehmen. Zum anderen hat sich gezeigt, dass dies auch eine außergewöhnliche Art der Begegnung zwischen den Gruppenleitern und den Kindern ermöglicht.
Desweiteren springen die Gruppenleiter ein, um kleinere „Probleme” zu beheben, wie z.B. Toilettengänge mit einzelnen Kindern und Ähnliches.

Was müssen die Teilnehmer mitbringen?

Bequeme Kleidung, rutschfeste Socken/ Gymnastikschläppchen, eine Trinkflasche.

Muss ich als Lehrer/ Erzieher für den Workshop etwas vorbereiten?

Unser Konzept sieht eine breitgefächerte Auseinandersetzung mit dem Thema vor. Dazu gehört auch die Beschäftigung mit dem Buch, die sich gut in den Alttag der Schule, bzw. des Kindergartens integrieren lässt. Die Art der inhaltlichen Zusammenarbeit wird im Vorfeld besprochen. Schauen Sie dazu auch unter Inhaltliche Zusammenarbeit und Einbindung in den Unterricht. Sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein, dies zu gewährleisten, hindert dies nicht an der Durchführung eines Workshops.

Wie lang geht ein Workshop?

Wir empfehlen 3-5 Tage à 2 Stunden, da so die neuen Eindrücke verarbeitet und intensiviert werden können. Die Mindestdauer eines Workshops beträgt 2 Zeitstunden.

Wenn ich einen Workshop haben möchte, muss ich auch eine Aufführung veranstalten?

Nein, wir führen auch gern einen Workshop durch, ohne eine Aufführung zu spielen.

Wenn ich eine Aufführung veranstalten möchte, muss ich dann auch einen Workshop nehmen?

Nein, es ist möglich unsere Inszenierung als Gastspiel einzuladen, ohne einen Workshop durchzuführen. Ein Nachgespräch mit uns könnte den Aufführungsbesuch abrunden.

Das Thema und das Workshop- Angebot, bzw. die Inszenierung interessieren mich, aber ich glaube, meine Klasse ist zu alt für das Kinderbuch. Können wir trotzdem einen Workshop, bzw. eine Aufführung veranstalten?

Ja, wir schneiden die Workshops auf verschiedene Altersgruppen zu.

An meiner Institution hätten 2 Klassen/Gruppen Interesse am Workshop. Sollten dann nur diese Gruppen die Inszenierung sehen?

Nein, die Inszenierung bietet unabhängig von unserem Workshop- Angebot ein außergewöhnliches Theatererlebnis. Außerdem können durch ein größeres Publikum Einnahmen für den Veranstalter generiert werden.

Welche Voraussetzungen muss der Aufführungsort erfüllen?

Bühne: mind. 7 x 7 m, max. 11 x 11 m, total abdunkelbar (auch Zuschauerraum)
Aufhängungsmöglichkeit für Beamer (zentral, 7-11m Abstand zur Bühnenrückwand)
Sollte die Möglichkeit bestehen, ein ausgestattetes örtliches Theater oder einen anderen Veranstaltungsraum inklusive der professionellenVeranstaltungstechnik zu nutzen, macht dies ein Gastspiel einfacher und unter Umständen billiger. Bei der Koordination und Beschaffung der benötigten Bühnentechnik helfen wir selbstverständlich.
Grundsätzlich ist es möglich eine Turnhalle, einen Mehrzweckraum, die Aula u.ä. für die Aufführung zu nutzen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass meist Bühnentechnik und Tanzboden zu besorgen sind.


Wir bedanken uns bei unseren Förderern und Unterstützern!