Komm' mit Kunst gucken

26.01.2017disdance project
Komm' mit Kunst gucken | Flyer
Komm’ mit Kunst gucken | FlyerFotoAndré Lehnert & Paula ScherfRegiePaula Scherf & André Lehnertvon links nach rechtsJahr2017©disdance projectKommentar



Sonntag 19.02.2017 um 13.00 Uhr

Menschen, Perspektiven, Welten
kennenlernen, austauschen, erweitern

alles für 0,- €



Was? Besuch der Fotoausstellung „Menschen auf der Flucht“ mit persönlicher Führung durch den Stifter Michael Horbach, anschließend Zeit zum Quatschen bei gemütlichem Essen und Trinken
Wann? 19.02.2017 | Treffpunkt: 13.00 Uhr
Wo? Bürgerzentrum Nippes | Turmstr. 3- 5 | 50735 Köln // wir fahren dann in die Kunsträume der Michael Horbach Stiftung
Wer? Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren
Wie? Einfach vorbei kommen oder vorher anrufen bzw. mailen
Warum? Weil‘s Spaß macht ;-)
Mit wem? Paula Scherf und André Lehnert von disdance project - Kunst und Jugendkulturarbeit sowie „The Moving Head Players“ - Jugend-TanzTheaterVideo Company
Wieviel? 0,- € (Fahrtkosten können übernommen werden)
Kontakt?

eine Aktion von disdance project
powered by Michael Horbach

Komm' mit Kunst gucken | Flyer Rückseite
Komm’ mit Kunst gucken | Flyer RückseiteFotoAndré Lehnert & Paula ScherfRegiePaula Scherf & André Lehnertvon links nach rechtsJahr2017©disdance projectKommentaron
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Oster Tanz Camp 2016

29.02.2016disdance project

„It’s Showtime”

Oster Tanz Camp 2016 - Flyer
Oster Tanz Camp 2016FotoAndré Lehnert & Paula ScherfRegiePaula Scherfvon links nach rechtsJahr2016©disdance projectKommentaron


Tauche ein in die Welt von Glamour und Show!
Erlebe die Vielfalt gemeinsam mit Gleichgesinnten!

21.-24.03.16 (1. Osterferienwoche) tgl.09-15h

Bist Du zwischen 7 und 12 Jahren alt?

4 Tage Tanz, Spiel und Spaß!



Für Tanzbegeisterte und solche, die es werden wollen!

mehr Infos…
Direkt anmelden!

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Fraktal für "Und was kommt nach tausend" geboren

23.10.2014André Lehnert

Faszinierende Abbilder der Natur mit Hilfe der Mathematik zum Leben erweckt
Auch in der aktuellen Produktion "Und was kommt nach tausend?" nutzten wir ein Fraktal als Sinnbild der Unendlichkeit, für die Visualisierung von Leben und Evolution.


Reise durch das Fraktal „Apfelmännchen”FilmAndré LehnertRegievon links nach rechtsJahr2014©disdance projectKommentarRechenzeit: etwa 80 Stundenon

Seit etwa 25 Jahren lässt André Lehnert die Faszinantion für Fraktale nicht mehr los. So programmierte er seine erste Mandelbrot-Menge im Alter von 11 Jahren - damals allerdings war aufgrund der Rechenleistung der Computer an Fahrten durch fraktale Universen noch nicht im Ansatz zu denken. Allein für ein einzelnes Bild war eine Rechenzeit von 2-3 Tagen keine Seltenheit.



In seiner Videokunst für Tanz und Theater tauchen Fraktale verschiedenster Form immer wieder auf.

Die Natur ist fraktal aufgebaut. Ueberall findet man Wiederholungen bestimmter Strukturen in sich selbst (Selbstähnlichkeit)- Zweige eines Baumes, Verästelungen der Blutgefäße, die Form von Gebirgen oder in der Struktur von Wolken oder der globalen Wetterlage. Kurzum: Es gibt unendlich viel Beispiele für Ihre Präsenz. In diesem Wikipedia-Artikel gibt es mehr Informationen über Fraktale.

Einige frühere Arbeiten

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