Trailer: Und was kommt nach tausend?

05.02.2015disdance project

„Und was kommt nach tausend” - Trailer



Der neue Trailer ist online! Mehr Informationen zum Stück und den Trailer in groß gibt es hier.
Viel Spaß!

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Bestattungskultur: Artikel zu 'Und was kommt nach tausend'

04.02.2015disdance project

Die Fachzeitschrift Bestattungskultur des Bundesverbandes Deutscher Bestatter berichtet über unser Stück ‘Und was kommt nach tausend?’.

Und was kommt nach tausend?
Und was kommt nach tausend?FotoAndré LehnertRegiePaula Scherf & André Lehnertvon links nach rechtsPaula ScherfJahr2014©disdance projectKommentarLisas Wuton


„Tatsächlich kann diese Performance […] die Angst vorm Sterben eher nehmen, denn sie bettet es in den Kreislauf der Natur, unsere kulturellen Rituale und das Miteinander der Generationen ein.”



„Ohne Trauer und Schmerz zu verleugnen, zeigt das Stück die Hoffnung, die aus der Erinnerung erwächst.”

Vielen Dank dafür an Eva Schmidt!
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Sonntag 07.Dez 2014 Premiere um 14 Uhr

03.12.2014disdance project
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Endlich feiert unser multimediales Tanztheater "Und was kommt nach tausend?" seine Premiere!

Unser Stück beschäftigt sich in besonderer Art und Weise mit dem Leben und dem Einzigen, was bereits am Tag der Geburt feststeht - dem Tod.

Habt keine Angst! Kommt mit Euren Kindern und Freunden. Sagt Euren Lehrern Bescheid!
Gerade die (Vor-) Weihnachtszeit bietet sich an, den existenziellen Fragen von jung und alt mit einem lächelnden und einem weinenden Auge Raum zu geben und sich von unserem Gesamtkunstwerk verzaubern zu lassen.
Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch und sind gespannt auf die Gespräche danach!

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Fraktal für "Und was kommt nach tausend" geboren

23.10.2014André Lehnert

Faszinierende Abbilder der Natur mit Hilfe der Mathematik zum Leben erweckt
Auch in der aktuellen Produktion "Und was kommt nach tausend?" nutzten wir ein Fraktal als Sinnbild der Unendlichkeit, für die Visualisierung von Leben und Evolution.


Reise durch das Fraktal „Apfelmännchen”FilmAndré LehnertRegievon links nach rechtsJahr2014©disdance projectKommentarRechenzeit: etwa 80 Stundenon

Seit etwa 25 Jahren lässt André Lehnert die Faszinantion für Fraktale nicht mehr los. So programmierte er seine erste Mandelbrot-Menge im Alter von 11 Jahren - damals allerdings war aufgrund der Rechenleistung der Computer an Fahrten durch fraktale Universen noch nicht im Ansatz zu denken. Allein für ein einzelnes Bild war eine Rechenzeit von 2-3 Tagen keine Seltenheit.



In seiner Videokunst für Tanz und Theater tauchen Fraktale verschiedenster Form immer wieder auf.

Die Natur ist fraktal aufgebaut. Ueberall findet man Wiederholungen bestimmter Strukturen in sich selbst (Selbstähnlichkeit)- Zweige eines Baumes, Verästelungen der Blutgefäße, die Form von Gebirgen oder in der Struktur von Wolken oder der globalen Wetterlage. Kurzum: Es gibt unendlich viel Beispiele für Ihre Präsenz. In diesem Wikipedia-Artikel gibt es mehr Informationen über Fraktale.

Einige frühere Arbeiten

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