Vorstellung abgesagt

07.11.2015disdance project
busch-flyer-front

HEUTE, nach der Premiere unseres Stückes, sind wir am Ende des momentan Möglichen angelangt.
Am Dienstag sahen wir uns gezwungen, die Premiere für Mittwoch abzusagen, aufgrund eines technischen Super-GAUs.
Dies zog krasse Tage und Nächte nach sich, um alles wieder herzustellen.
Das Ende vom Lied ist, dass wir nun, nach der nachgeholten Premiere gestern, die Samstagsvorstellungen (16h & 19h) heute absagen müssen wegen Krankheit. Andrés Rücken sagt Schluss. Stehen, Gehen, Sitzen, alles gerad’ nicht drin. Schlimmer sollte es nicht kommen.

Wir tun dies nicht leichtfertig und es ist uns peinlich.
Wir möchten das Stück im nächsten Jahr gern wieder aufnehmen und hoffen, dass wir Euch dann noch einmal dafür interessieren können.
Wir haben so viele Steine übersprungen. Doch diesen schaffen wir momentan nicht.

Wir möchten das Stück im nächsten Jahr gern wieder aufnehmen und hoffen, dass wir Euch dann noch einmal dafür interessieren
können.

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'Känguru' und 'k50' kooperieren als Medienpartner!

14.09.2015disdance project

Beide Magazine gingen mit uns eine Kooperation als Medienpartner für unsere Produktion „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor” ein.

Das freut uns sehr und bringt die Öffentlichkeitsarbeit für diese wichtige Produktion ein ganzes Stück voran.
Nach der Kooperation bei „Irgendwie Anders” ist es die zweite Zusammenarbeit.

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Trailer: Und was kommt nach tausend?

05.02.2015disdance project

„Und was kommt nach tausend” - Trailer



Der neue Trailer ist online! Mehr Informationen zum Stück und den Trailer in groß gibt es hier.
Viel Spaß!

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Bestattungskultur: Artikel zu 'Und was kommt nach tausend'

04.02.2015disdance project

Die Fachzeitschrift Bestattungskultur des Bundesverbandes Deutscher Bestatter berichtet über unser Stück ‘Und was kommt nach tausend?’.

Und was kommt nach tausend?
Und was kommt nach tausend?FotoAndré LehnertRegiePaula Scherf & André Lehnertvon links nach rechtsPaula ScherfJahr2014©disdance projectKommentarLisas Wuton


„Tatsächlich kann diese Performance […] die Angst vorm Sterben eher nehmen, denn sie bettet es in den Kreislauf der Natur, unsere kulturellen Rituale und das Miteinander der Generationen ein.”



„Ohne Trauer und Schmerz zu verleugnen, zeigt das Stück die Hoffnung, die aus der Erinnerung erwächst.”

Vielen Dank dafür an Eva Schmidt!
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