Fraktal für "Und was kommt nach tausend" geboren

23.10.2014André Lehnert

Faszinierende Abbilder der Natur mit Hilfe der Mathematik zum Leben erweckt
Auch in der aktuellen Produktion "Und was kommt nach tausend?" nutzten wir ein Fraktal als Sinnbild der Unendlichkeit, für die Visualisierung von Leben und Evolution.


Reise durch das Fraktal „Apfelmännchen”FilmAndré LehnertRegievon links nach rechtsJahr2014©disdance projectKommentarRechenzeit: etwa 80 Stundenon

Seit etwa 25 Jahren lässt André Lehnert die Faszinantion für Fraktale nicht mehr los. So programmierte er seine erste Mandelbrot-Menge im Alter von 11 Jahren - damals allerdings war aufgrund der Rechenleistung der Computer an Fahrten durch fraktale Universen noch nicht im Ansatz zu denken. Allein für ein einzelnes Bild war eine Rechenzeit von 2-3 Tagen keine Seltenheit.



In seiner Videokunst für Tanz und Theater tauchen Fraktale verschiedenster Form immer wieder auf.

Die Natur ist fraktal aufgebaut. Ueberall findet man Wiederholungen bestimmter Strukturen in sich selbst (Selbstähnlichkeit)- Zweige eines Baumes, Verästelungen der Blutgefäße, die Form von Gebirgen oder in der Struktur von Wolken oder der globalen Wetterlage. Kurzum: Es gibt unendlich viel Beispiele für Ihre Präsenz. In diesem Wikipedia-Artikel gibt es mehr Informationen über Fraktale.

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