als mein vater ein busch wurde vorbericht känguru

27.10.2015disdance project

„Wer sich mit der Geschichte der Menschen auseinandersetzt, der fackelt keine Heime ab.”

Vorbericht in der "Känguru"

„Mit ihrem neuen Stück […] möchten die Künstler Kinder und Jugendliche für das schwierige Thema Flucht sensibilisieren, das nun schon seit Monaten so brisant und präsent ist. Sie geben Workshops, setzen sich mit den Jugendlichen zusammen und greifen die Themen Krieg und Flucht altersgerecht auf.”

heißt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins

PREMIERE: 04.11. 09:30h Alte Feuerwache Köln

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UNESCO übernimmt Schirmherrschaft

08.02.2015disdance project

Die UNESCO Kommission Deutschland e.V. übernimmt die Schirmherrschaft über unser nächstes Projekt „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor”.

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2012 begann unsere erfolgreiche Zusammenarbeit im Zuge von "Irgendwie Anders". Wir freuen uns sehr über diese starke Unterstützung!

Auszug aus einem Empfehlungsschreiben der UNESCO:

Dieses multimediale Tanztheater für Kinder […] thematisiert altersgerecht den Umgang mit Flucht, Vertreibung und Krieg.
Die Leitidee der UNESCO lautet: „Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.” Das Projekt des multimedialen Tanztheaters steht im Einklang mit dieser ldee. Zentrale Anliegen der UNESCO, wie die Förderung kultureller Bildung und die Erfahrbarkeit von Krieg und seinen Folgen, werden hier aufgegriffen. Zum einen ist die
beständige Aktualität der Themen Krieg und Vertreibung hervorzuheben. Zum anderen zeichnet sich das Projekt durch einen generationenübergreifenden Ansatz aus, der kulturelle Bildung prozessorientiert in direkter Zusammenarbeit von Künstlern und Kindern vermittelt.

Informationen zum neuen Stück „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor” gibts demnächst auf unserer Seite.

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Bestattungskultur: Artikel zu 'Und was kommt nach tausend'

04.02.2015disdance project

Die Fachzeitschrift Bestattungskultur des Bundesverbandes Deutscher Bestatter berichtet über unser Stück ‘Und was kommt nach tausend?’.

Und was kommt nach tausend?
Und was kommt nach tausend?FotoAndré LehnertRegiePaula Scherf & André Lehnertvon links nach rechtsPaula ScherfJahr2014©disdance projectKommentarLisas Wuton


„Tatsächlich kann diese Performance […] die Angst vorm Sterben eher nehmen, denn sie bettet es in den Kreislauf der Natur, unsere kulturellen Rituale und das Miteinander der Generationen ein.”



„Ohne Trauer und Schmerz zu verleugnen, zeigt das Stück die Hoffnung, die aus der Erinnerung erwächst.”

Vielen Dank dafür an Eva Schmidt!
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