Organisation

Die inhaltliche Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns, bzw. die Einbindung in den Unterricht wird individuell abgestimmt. Sie hängt von der Dauer des Workshops, Themenschwerpunkten bzw. der Gruppenzusammensetzung und den strukturellen Möglichkeiten ab.

Der Besuch der Inszenierung erfolgt im Anschluss an den Workshop. Zwischen dem letzten Workshoptag und der Aufführung wird ein Tag für den Bühnenaufbau und eine Probe beansprucht.

Hier finden Sie konkrete Organisationsmodelle zur Orientierung:

Beispiel 1: Creglingen/ Baden Würtemberg Februar 2013 |beschreibt die Durchführung an einem Schulzentrum (Primar- und Sekundarstufe), initiiert durch die Schule selbst.

Wo?
Schulzentrum Creglingen, Primarstufe und Sekundarstufe I
Was?
Workshops für eine 1.Klasse, eine 1.Klasse (inklusiv) und eine 5.Klasse, jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen à 2 Stunden mit anschließender Inszenierung
Initiator/ in?
die Schulsozialarbeiterin
Finanzierung?
Mittel aus der schulischen Sozialarbeit, Förderverein der Schule, örtliche Sponsoren, Eintrittsgelder für die Aufführung.
Die Workshops fanden in der kleinen Turnhalle des Schulzentrums statt. Die Aufführung wurde in der großen Turnhalle des Schulzentrums veranstaltet. Technik wurde zum Teil vom Schulzentrum und vom örtlichen Theaterverein gestellt. Spezialtechnik wurde von uns gestellt.
Die Aufführung besuchten alle Kinder und Lehrer des Schulzentrums (Klasse 1 – 5), sowie ortsansässige Kindergärten (ca. 250 Zuschauer). Dadurch wurden Einnahmen generiert, die der Finanzierung des Projektes zu Gute kamen.

Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00–22.00 Aufbau/ Probe 09.00-10.00 Aufführung
anschließend Abbau

Beispiel 2: Feuchtwangen/ Bayern März 2013 |zeigt eine übergeordnete Organisationsstruktur durch das Kulturbüro der Stadt

Wo?
5 städt. Kindergärten, 2 Grundschulen
Was?
Workshops für 7 Gruppen an jeweils 2 Tagen à 2 Stunden mit 2 aufeinanderfolgenden Aufführungen
Initiator?
Kulturbüro der Stadt Feuchtwangen & Büro Soziale Stadt
Finanzierung?
Stadt Feuchtwangen, Bayrisches Kultus-Ministerium, Sparkassenstiftung Ansbach, Kulturstiftung der IHK Mittelfranken, örtliche Sponsoren, Eintrittsgelder.
Die Workshops fanden in den Bewegungsräumen der verschiedenen Kindergärten und Schulen statt. Wir sind zwischen den Einrichtungen gependelt.
Für die Aufführungen wurde von der Stadt die Stadthalle inklusive der Veranstaltungstechnik angemietet. Die Aufführungen wurden von allen teilnehmenden Einrichtungen mit der gesamten Belegschaft besucht, sie war auch öffentlich zugänglich, wodurch Einnahmen generiert wurden, die zur Finanzierung beitrugen.

Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS1
10.30-12.30 WS5
13.30-15.30 WS7
08.00-10.00 WS4
10.30-12.30 WS5
13.30-15.30 WS3
08.00-10.00 WS4
10.30-12.30 WS2
13.30-15.30 WS6
Tag 5 Tag 6 Tag 7 Tag 8
08.00-10.00 WS6
10.30-12.30 WS7
Pressearbeit 08.00–22.00
Aufbau/ Probe
09.00-10.00 Aufführung 1
11.00-12.00 Aufführung 2
anschließend Abbau