Pressestimmen

Radio8 | von Arno Boas | 19.Februar 2013


Feature anläßlich des Starts des Großprojektes in Feuchtwangen
Im Vorfeld unserer Projekttage in Feuchtwangen gab es ein Interview mit der Quartiersmanagagerin Erika Weimer, die das Projekt für die Stadt Feuchtwangen organisierte und betreute.

Fränkische Landeszeitung | von Jasmin Kiendl | 21.Februar 2013 komplett lesen

„Es könne gar nicht früh genug damit begonnen werden, Kinder spielerisch, ohne erhobenen Zeigefinger an die Thematik ‘Anderssein’ heranzuführen, hob Stefan Fink, Vorstandsmitglied des Geldinstituts, hervor.”
„Die Aktion ermögliche es, ‘Pionierarbeit’ zu leisten, und stelle eine ‘großartige Bereicherung’ der pädagogischen Arbeit an den örtlichen Schulen und Kindergärten dar, hob das Stadtoberhaupt hervor.”

W.I.B | von Peter Tippl | 28.Februar 2013 komplett lesen

„Das Gegenüber so akzeptieren wie er oder sie ist, Annehmen gleich welcher Hautfarbe oder Besonderheiten und Eigenheiten, sei der pädagogische Ansatz. Dies sei besonders spannend, da in Feuchtwangen Menschen aus rund 60 Nationen leben und die Stadt eine besondere Beziehung zu den Menschen in der Lebenshilfe habe, so Patrick Ruh. Die Initiative entstand durch das Schauspielengagement von André Lehnert bei den Kreuzgangspielen. Lehnert spielte schon den kühnen Siegfried in der Nibelungensaga und dessen Ausstrahlung, sowie das choreografische Geschick seiner Partnerin Paula Scherf hatten begeistert.”
„Der Bürgermeister habe diese Chance sofort ergriffen und in Zusammenarbeit mit der Sparkassen- Stiftung, dem Bayerischen Kultusministerium und der Kulturstiftung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittelfranken konnte der Finanzierungsrahmen … gestemmt werden.”
„Ein genialer Ansatz für Kinder und Jugendliche sich mit Toleranz, mit Inklusion und Integration und mit Akzeptanz des Mitmenschen zu beschäftigen, führte Stefan Fink als Beweggründe für sein Geldinstitut zur Unterstützung des Projekts an. Und für Bürgermeister Patrick Ruh sei es ein Glücksfall, dass ein „klassisches Großstadtprojekt“ in der Kernstadt von Feuchtwangen umgesetzt wird.”

Radio8 | von Arno Boas | 28.Februar 2013


Kinder einer 5.Klasse in Feuchtwangen beantworten die Fragen des Radiojournalisten nach ihren Erfahrungen in unserem Workshop.

Radio8 | von Arno Boas | 28.Februar 2013


Feature anläßlich des Abschlusses der Workshop-Phase direkt nach den Workshops
Direkt nach der Workshopdurchführung enstanden die Interviews mit Paula Scherf und André Lehnert.

Radio8 | von Arno Boas | 04.März 2013


Feature anläßlich des Abschlusses des Projektes in Feuchtwangen direkt nach den Aufführungen
Direkt nach den 2 Aufführungen zu Ende unserer Projekttage gab es eine Pressekonferenz, in deren Ergebnis dieser Bericht und die Interviews mit Paula Scherf und André Lehnert entstanden.

Fränkische Landeszeitung | von Jasmin Kiendl |05.März 2013 komplett lesen

„Einer einwöchigen Workshop-Phase mit Lehnert und Scherf an den fünf Kindergärten im Stadtgebiet sowie an der Stadt- und der Land- Schule, an der rund 140 Kinder teilnahmen, schloss sich gestern Vormittag die Aufführung der multimedialen Tanz-Theaterfassung des Kinderbuchs an. Ein ‘würdiger’ Schlusspunkt, wie Bürgermeister Patrick Ruh meinte.”
„Eine Fortsetzung sei wünschenswert. Die Resonanz aller beteiligten Einrichtungen sei positiv, fügte Quartiersmanagerin Erika Weimer an. Es seien sogar schon Veränderungen im Umgang der Kinder untereinander spürbar.”

Hohenloher Tagblatt | von CLAK |31.Mai 2014 komplett lesen

„… mit ausdrucksvollem Tanz näherte sich die Schmerach-Grundschule in Eckartshausen und Oberaspach dem Thema Inklusion. Ein Kölner Künstlerpaar arbeitete eine Woche mit den Kindern. […]
Wer ist nun anders von den kleinen Akteuren? Es ist nicht zu erkennen, so homogen wachsen die Gruppen zusammen. Kein Kind tanzt aus der Reihe, keines hinkt hinterher und es steht auch keines passiv am Rande, während andere eine vermeintlich schwierigere Aufgabe lösen. „Es geht nicht darum, Normen zu erfüllen”, erklärt die Tänzerin Paula Scherf, „die Kinder sollen ihre ganz eigenen Bewegungen entwickeln.” Die Choreografie gestalteten die Mädchen und Jungen selbst.[…]
Der kommissarische Schulleiter Rolf Stegmeier zeigte sich schwer beeindruckt ‘von dem frischen Wind, der da durchs Schulhaus weht’. Er konnte bei diesen Projekttagen ebenso dazu lernen wie die Lehrerin Brigitte Gronbach, die staunte, wie ihre Schüler Hemmungen ablegten, aus sich herausgingen und ausdrucksvolle Bewegungen zeigten.[…]
‘Das geht nur mit Liebe und Disziplin’, ist sie sich sicher. Für die Schule, die schon sechs Jahre Erfahrung mit der Inklusion geistig behinderter Kinder hat, war die Aktion ein faszinierender Höhepunkt im Schulalltag.”