Videokunst

In den letzten 10 Jahren entwickelt und produziert er künstlerisch wie technisch Videokunst und deren Einbindung in Theater und Tanz. Die Symbiose der Künste steht dabei im Mittelpunkt.

Er verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse und langjährige Erfahrung mit Kamera, Fotografie, Sound-, Bild-, und Übertragungstechnik aller Art, mit Adobes AfterEffects, Premiere, PhotoShop, Flash, Soundbooth, InDesign, Illustrator, mit Cinema4D, Bryce, UltraFractal und vielem mehr.

In seiner Medienkunst kombiniert er diese Fähigkeiten und schafft untschiedlichste beeindruckende Bilder- und Medienwelten.

Des Weiteren konzipiert und realisiert er Aufnahmen von Tanz- und Theaterinszenierungen, Trailer und Kurzfilme.

Auswahl Bühnenarbeiten


  • „Ein Bericht für eine Akademie” (disdanceproject+ Coop05, Tiefrot Köln, 2008, nominiert für den Kölner Theaterpreis 2008)
  • „Die Braut von Messina” (Tiefrot, Köln, 2008)
  • „Aalst” (Tiefrot Köln,2009)
  • „Solaris”(coop05 + disdanceproject, Alte Feuerwache Köln 2009, Kwadrat Klagenfurt A)
  • „I see U No1” & „I see U No2” (IP-Tanz, disdanceproject, Wachsfabrik Köln, Fabrik Heeder Krefeld, digital dance festival Luton GB, 2009/10/11)
  • „Maß für Maß” (Theater im Bauturm + coop05, Köln, 2011)
  • "Irgendwie Anders" (disdance project, Bühne der Kulturen Köln, deutschlandweite Gastspiele
  • „Krieg und Frieden” (Kleines Theater Bad Godesberg, 2013/14)
  • „Seeschlacht” (Tiefrot Köln, nominiert für den Kölner Theaterpreis 2014)
  • "Und was kommt nach tausend?" (disdance project, Bühne de Kulturen)
  • „Philoktet” (Tiefrot Köln, 2015, nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis 2015).

Auch für die nächste disdance project Produktion „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor” entwickelt er die Videokunst.