disdance project realisiert seit 2003 Bühnenstücke und Kulturprojekte für Jung und Alt. Mit Tanz, Schauspiel und Video schaffen wir Schnittstellen zwischen professioneller Kunst, Kultureller Bildung und Soziokultur.
Ziel ist es, dass Menschen sich näher kommen, die Liebe zur Kunst entdecken und teilen. Die Alte Wursterei in Köln bietet dafür einen charmanten Rahmen.
Wirkung
Förderer, Partner und Sponsoren ermöglichen unsere gemeinnützige Kulturarbeit seit mehr als 20 Jahren. Durch ihre Unterstützung entstehen Produktionen, Community-Projekte und innovative Theaterformate. Gemeinsam wirken wir in die Gesellschaft, eröffnen Handlungsspielräume und schaffen Begegnung und Teilhabe.
Wir freuen uns über Menschen und Institutionen, die diese Arbeit begleiten und mittragen.
UnterstützenStücke
Multimediale Inszenierungen für Jung und Alt · Mobile Tanztheaterstücke für Kitas und Seniorenheime · Partizipative und interaktive Formate
Unsere Inszenierungen erzählen Geschichten - Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie handeln von existenziellen Themen des Menschseins. Sie basieren meist auf Literatur, die wir aufgrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen auswählen.
Schauspiel, Tanz und Videokunst setzen wir in sich gegenseitig bedingender Weise ein. Die Form und Ästhetik entwickeln wir immer wieder neu aus dem Motiv der zugrundeliegenden Geschichte. Dabei spielen auch Momente der Interaktion mit unserem Publikum eine wichtige Rolle. Ob im künstlerischen Entwicklungsprozess oder schließlich in der Bühnenform - wir beteiligen die Menschen, deren Lebensrealität unsere Stücke aufgreifen.
Unserem Publikum möchten wir so vielschichtige emotionale Erlebnisse ermöglichen und Handlungs-Spiel-Räume eröffnen.
Soziokulturelle Projekte
Interdisziplinäre Projekte, Werkstätten & Kulturausflüge · regelmäßige Tanz- & Theaterangebote · Online-Vermittlungskonzepte
Wir realisieren interdisziplinäre oft multimediale Projekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unserem Studio. Für die digitale Vermittlung haben wir interaktive Formate entwickelt, die wir sowohl online, als auch in hybrider Weise umsetzen.
Unsere Projekte haben einen interkulturellen Ansatz und richten sich auch und gerade an Geflüchtete. Sie sind offen für alle Interessierten, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Sprache und Vorerfahrung.
Mit unseren Projekten möchten wir junge Menschen anregen, die sie umgebende Realität mit künstlerischen Mitteln zu erfassen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Tanz und Theater soll ihnen als Wahrnehmungsapparat, Sprachrohr, Kanal und als Ventil erfahrbar werden, damit sie Stellung beziehen können und zu Kreativität, individuellem Ausdruck und Eigeninitiative ermutigt werden.
Kulturelle Bildung
diversitätsbewusste Projekte für Kitas und Schulen · Workshops, Projektwochen, kommunale Groß-Projekte · Fortbildung für Fachkräfte aus Kunst, Bildung, Sozialem
Wir finden, Kunst steht für sich. In ihren verschiedenen Spielarten sollte sie als regulärer Bestandteil in Bildungsinstitutionen verankert sein. Und zwar nicht instrumentalisiert, um etwa Leistungssteigerung in der Schule oder "Life-Skills" zu erzielen. Vielmehr gehört sie als Bedingung für das ganzheitliche menschliche Dasein berücksichtigt. Ihre Bedeutung für die Entwicklung von Persönlichkeit, Wissen und Empathie gilt es zu beachten.
Wir begreifen es als unsere originäre künstlerische Pflicht, die Kraft der Kunst zu vermitteln und erfahrbar zu machen. Darum kooperieren wir mit Kitas, Schulen, Berufskollegs und Hochschulen. Wir setzen sowohl Projekte mit Kindern und Jugendlichen um, als auch Fortbildungen für Lehrende und Studierende.
Einige unserer Projekte der kulturellen Bildung haben einen direkten Bezug zu unseren Stücken.
Installationen
Multimediale Rauminstallationen · Ästhetische Denkräume · KI und Digital unterstützte Interaktionstools
Unsere multimedialen Installationen erschaffen ästhetische Denkräume - oft auf Basis literarischer Texte. Video, Text, Tanz, Sound, Licht und digital unterstützte Interaktionstools bieten einen vielschichtigen sinnlichen Zugang zu verschiedenen Themenfeldern.
Die Besucher:innen werden zu Selbstreflexion und Positionierung angeregt: Während sie mit allen Sinnen in eine Themenwelt eintauchen, können sie auf dem eigenen Smartphone Fragen, die die Installationen stellen beantworten, Gedanken teilen oder in Dialog treten. Diese Kommentare werden unmittelbar Teil der Sound- und Bildlandschaft der Installationen - live, anonym und in Echtzeit.
Es entstehen komplexe, sich stetig wandelnde kollektive gesellschaftliche Stimmungsbilder. Begegnungen werden initiiert, Austausch ermöglicht, Diskurse entfacht.